/Wirtschaftsweise befürchten Konjunktureinbruch

Wirtschaftsweise befürchten Konjunktureinbruch

Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetages, fordert eine differenzierte Auslegung des Ausgangsbeschränkung. „Wir könnten zum Beispiel Freizeitparks, Spielplätze und Kinos wieder öffnen, damit die Leute wieder mehr unternehmen können“, sagt Jung. Er sieht darin keinen Widerspruch zu den Regelungen, die die Bundesregierung getroffen hat (mehr dazu weiter unten im Newsblog).

Die Wirtschaftsweisen sagen für 2020 eine kräftige Rezession voraus. Laut eines Risikoszenarios der Ökonomen und Regierungsberater würde es bei großflächigen Produktionsstilllegungen und ebenfalls länger andauernden gesundheitspolitischen Maßnahmen zu einem Konjunktureinbruch von 5,4 Prozent kommen

Die Johns-Hopkins-Universität meldet weltweit über 723.000 Infizierte und mehr als 34.000 Tote (Stand: Montagmorgen). Die Zahlen der US-Uni für Deutschland: 62.435 Infizierte und 541 Tote. Die offiziellen RKI-Zahlen für Deutschland: 57.298 Infizierte, 455 Tote.

Interaktive Karte

Hintergrund über das Coronavirus: