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Zoo erstellt Notpläne für die Schlachtung seiner Tiere

Der Tierpark Neumünster in Schleswig-Holstein hat wegen der Coronavirus-Zwangsschließung Notpläne für das Schlachten seiner Tiere erarbeitet. Das wäre dann aber der allerletzte Schritt, sagt Zoodirektorin Verena Caspari. Hintergrund ist, dass der Tierpark zurzeit keine Einnahmen durch Besucher hat und ausschließlich durch Spenden am Leben erhalten wird (mehr im Newsblog weiter unten).

Der Bund will ermöglichen, Geschäfte bis zu einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern wieder zu öffnen. Das sieht eine Beschlussvorlage des Corona-Kabinetts für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch vor. Die seit mehreren Wochen geltenden harten Kontaktbeschränkungen sollen bis zum 3. Mai verlängert werden.

Die aktuellen Zahlen: Die Universität Johns Hopkins in Baltimore zählt weltweit bald zwei Millionen bestätigte Coronavirus-Infektionsfälle. Allein in den USA gibt es mehr als 600.000 nachgewiesene Infizierte. Für Deutschland trägt der Tagesspiegel die Zahlen live aus allen Landkreisen zusammen. Demnach gibt es in Deutschland am Mittwochmorgen fast 132.210 nachgewiesene Infektionsfälle und 3495 Tote.

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