/Dutzende Fälle von Coronavirus in südkoreanischer Sekte

Dutzende Fälle von Coronavirus in südkoreanischer Sekte

Eine Sekte hat sich zu einer Brutstätte des neuartigen Coronavirus in Südkorea entwickelt: Allein 38 Mitglieder der Religionsgemeinschaft Shincheonji Church of Jesus in der Stadt Daegu erkrankten bisher an dem Coronavirus.

Das Virus könne nun überall diagnostiziert werden, lobte ein WHO-Experte. Es seien wirksame Maßnahmen ergriffen worden.

Der Iran hat bekanntgegeben, dass zwei Menschen in dem Land an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben sind.

Russland hat ein Einreiseverbot für Chinesen verhängt. Betroffen seien alle geplanten Einreisen zum Arbeiten oder für touristische und Studienzwecke, heißt es in einer Verfügung von Regierungschef Michail Mischustin.

In Japan endete die zweiwöchige Coronavirus-Quarantäne für das Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“. Rund 500 negativ auf den Erreger getestete Passagiere begannen in Yokohama, das Schiff zu verlassen.

In China sind inzwischen nach offiziellen Angaben mehr als 2000 Menschen am Coronavirus gestorben. Die nachgewiesenen Infektionen hat sich laut chinesischen Behörden sich um 1749 auf 74.185 Fälle erhöht.

Hintergrund über das Coronavirus: