Der Senat hat am Dienstag beschlossen, bestimmten Angestellten des öffentlichen Dienstes, aber auch Erzieherinnen und Erziehern von Not-Kitas freier Träger, eine einmalige Prämie von bis zu 1000 Euro auszuzahlen. Insgesamt 25.000 Menschen könnten davon profitieren. (Mehr dazu unten im Newsblog.)
Und auch Berlins Kulturszene bekommt endlich Corona-Hilfen – 30 Millionen Euro werden dafür zur Verfügung gestellt, für kleine und mittlere Betriebe, die kaum staatliche Förderung bekommen. (Weitere Details dazu unten im Blog.)
Aus der Opposition melden sich derweil immer mehr Stimmen, die Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen in der Gastro-Branche fordern. Niedersachsen hatte jüngst angekündigt, ab dem 11. Mai schrittweise Restaurants zu öffnen. Berlin will erst eine Bund-Länder-Schalte am Mittwoch abwarten, bevor die rot-rot-grüne Regierung über Änderungen abstimmt.
Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) hat die Ankündigung Niedersachsens kritisiert, Gaststätten ab 11. Mai und Hotels ab 25. Mai eine Öffnung zu erlauben. Alleingänge einzelner Länder seien nicht dienlich, sagte Pop. (Auch dazu mehr unten im Blog.)
In Berlin gibt es mit Stand Montagabend 6036 bestätigte Coronavirus-Fälle, das sind 32 gemeldete Fälle mehr als am Vortag. Von Sonntag auf Montag gab es keine neuen gemeldeten Todesfälle, die Zahl der Toten bleibt bei 145.
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