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RKI will Corona-Hotspot in Kupferzell untersuchen

Im zeitweiligen Corona-Hotspot Kupferzell in Baden-Württemberg wollen Forscher des Robert Koch-Instituts (RKI) von kommender Woche an die Verbreitung des Virus untersuchen. Dazu sollen rund 2000 zufällig ausgewählte Erwachsene zur Teilnahme an der Studie „Corona-Monitoring lokal“ eingeladen werden, wie der Landkreis und die Gemeinde am Samstag mitteilten.
Den Angaben zufolge soll vor allem untersucht werden, bei wie vielen Menschen sich Antikörper nachweisen lassen und wie hoch der Anteil von Infektionen ist, die ohne Krankheitssymptome verlaufen(mehr im Newsblog unten)

Weitere Nachrichten: Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat grundsätzlich Verständnis für Demonstrationen gegen die Corona-Beschränkungen gezeigt. „Es ist absolut legitim und eigentlich auch nicht ungewöhnlich, dass Menschen demonstrieren, wenn es zu den gravierendsten Grundrechtseinschränkungen seit dem Bestehen der Bundesrepublik kommt“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag).

Italien plant einen weiteren großen Schritt zur Wiederöffnung des von der Corona-Pandemie stark getroffenen Landes. Ab dem 3. Juni sollen alle Reisebeschränkungen aufgehoben werden. Das sieht eine Anordnung vor, die am Samstag von der Regierung in Rom gebilligt wurde.

Die aktuellen Zahlen: Für Deutschland trägt der Tagesspiegel die Zahlen live aus allen Landkreisen zusammen. Demnach gibt es deutschlandweit am Samstag rund 17.400 aktive Infektionsfälle. Mehr als 8000 Menschen sind bereits an den Folgen einer Infektion gestorben. Weltweit sind nach Zählung der Johns Hopkins Universität mehr als 4,5 Millionen Infektionen nachgewiesen und mehr als 307.000 Tote registriert worden.

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