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Das Schlimmste an der Corona-Krise ist laut Scholz schon vorbei

Der Wirtschaftseinbruch wegen der Corona-Krise ist nach Einschätzung von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) in absehbarer Zeit überwunden. Die Maßnahmen zur Stabilisierung und zum Ankurbeln der Konjunktur wirkten offenbar besser als erhofft.

Die Zahl der Corona-Toten in den USA dürfte sich nach Einschätzung von Experten bis zum Jahresende in etwa verdoppeln. Das Gesundheitsinstitut der University of Washington geht davon aus, dass die Totenzahl auf 410.000 steigen wird. Allein im Dezember könnten täglich 3000 Menschen an dem Coronavirus sterben (mehr dazu im Newsblog unten).

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In Hamburg sind 250 Corona-Laborproben von Rückkehrern aus Risikogebieten verloren gegangen.

Im Kampf gegen das Wirrwarr bei Reisebeschränkungen hat die EU-Kommission den Mitgliedstaaten konkrete Vorschläge vorgelegt. Brüssel plädiert für eine gemeinsame Risikogebietskarte.

Die aktuellen Zahlen: Für Deutschland trägt der Tagesspiegel die Zahlen aus allen Landkreisen zusammen. Demnach gab es Stand Freitagabend in Deutschland 17.980 aktive Fälle. Weltweit gibt es der Johns-Hopkins-Universität zufolge rund 26,6 Millionen Infektionsnachweise, mehr als 871.000 Menschen starben an oder in Verbindung mit dem Coronavirus.

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