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Koalition will Impfvordrängeln mit bis zu 25.000 Euro bestrafen

Wer sich beim Impfen gegen das Corona-Virus vordrängelt, soll nach dem Willen von Union und SPD künftig bis zu 25.000 Euro Strafe zahlen. In den vergangenen Wochen waren mehrfach Fälle von Mandatsträgern und anderen bekannt geworden, die sich impfen ließen, obwohl sie noch gar nicht an der Reihe waren. Darunter waren Bürgermeister, Landräte, Geistliche, Feuerwehrleute und Polizisten. Solche Verstöße gegen die Impfverordnung sollen dem Bericht zufolge künftig als Ordnungswidrigkeit eingestuft und entsprechend geahndet werden. (mehr dazu im Newsblog unten)

Weitere Corona-Nachrichten:

  • Kanzlerin Angela Merkel stellt ein umfassendes Schnelltest-System in Aussicht, das weitere Lockerungen möglich machen könnte.
  • Die Zahl der in Krankenhäusern registrierten Corona-Intensivpatienten ist erstmals seit dem 9. November 2020 wieder unter 3000 gesunken. Das Divi-Intensivregister meldet am Mittag 2949 Intensivpatienten.
  • Der Tagesspiegel zeigt die aktuellen Zahlen der Corona-Pandemie live in Karten und Grafiken. Demnach gibt es Stand Mittwochmorgen 132.719 aktive Fälle in Deutschland.
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